Elektromobilität Toyota und Mazda wollen Batterie-Ökosystem aufbauen

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

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Toyota und Mazda haben mit Feldtests des Sweep-Energy-Storage-System von Toyota im Mazda-Werk in Hiroshima begonnen. Ziel ist es, ein Batterie-Ökosystem aufzubauen.

Toyota und Mazda haben mit Feldtests des Sweep-Energy-Storage-System von Toyota im Mazda-Werk in Hiroshima begonnen. (Bild:  Toyota)
Toyota und Mazda haben mit Feldtests des Sweep-Energy-Storage-System von Toyota im Mazda-Werk in Hiroshima begonnen.
(Bild: Toyota)

Für die Tests werden das Stromversorgungssystem am Hauptsitz von Mazda in Hiroshima – das einzige von einem Automobilhersteller in Japan betriebene Stromerzeugungssystem – und das System von Toyota, das Batterien aus Elektrofahrzeugen nutzt, über ihre jeweiligen Energiemanagementsysteme miteinander verbunden. Auf diese Weise kann Ladung und Entladung überprüft werden. In Zukunft soll das Speichersystem dazu dienen, die Stromversorgung und -nachfrage aus erneuerbaren Energien, die je nach Wetter und Tageszeit schwanken, zu regulieren.

Stabile Beschaffung kritischer Ressourcen

Die Tests sollen zum Aufbau eines Batterie-Ökosystems beitragen, das Teil der sieben Mobilitätsprobleme ist, mit denen sich der japanische Automobilherstellerverband branchenweit befasst. Zur Unterstützung einer stabilen Beschaffung kritischer Ressourcen und zum Aufbau einer widerstandsfähigen Lieferkette zielt das Batterie-Ökosystem darauf ab, Batterien in Japan, einschließlich Batterien für Elektrofahrzeuge, nachhaltig wiederzuverwenden. (se)

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