Ladeinfrastruktur Rheinmetall, Stadt Köln und TankE testen Ladebordsteine im öffentlichen Raum

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Gemeinsam haben Rheinmetall, TankE und die Stadt Köln ein Pilotprojekt gestartet, in dem die von Rheinmetall entwickelten Ladebordsteine im Stadtgebiet erprobt und integriert werden sollen. Dabei wollen die Partner, Akzeptanz sowie die städtebaulichen und gestalterischen Vorteile validieren.

Rheinmetall, die Stadt Köln und TankE haben ihr Pilotprojekt für Ladebordsteine im öffentlichen Raum gestartet.(Bild:  Rheinmetall)
Rheinmetall, die Stadt Köln und TankE haben ihr Pilotprojekt für Ladebordsteine im öffentlichen Raum gestartet.
(Bild: Rheinmetall)

Nachdem Rheinmetall, TankE und die Stadt Köln im Mai des letzten Jahres eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben haben, startete nun der Roll-out vor Ort. Zunächst untersuchen die Unternehmen an zwei Standorten im Stadtgebiet die Ladebordsteine im Realbetrieb.

Neue Mobilitätskonzepte für Köln

Klimawandel und Klimaschutz, Mobilität, Bevölkerungswachstum, wirtschaftlicher Wandel und Digitalisierung stellen Köln als viertgrößte Stadt Deutschlands in den kommenden Jahren vor vielfältige Herausforderungen einer wachsenden Metropole. Diesen Prozess will die Stadt aktiv gestalten und frühzeitig zukunftsweisende Konzepte zu ihrer Bewältigung entwickeln. Die Ladeinfrastruktur nimmt eine Schlüsselrolle bei der Mobilitätswende durch Elektromobilität ein. Nur mit einem entsprechenden Ausbau proportional zur Flottenerweiterung der E-Fahrzeuge ist das Ziel der Bundesregierung von 15 Millionen Elektroautos im Jahr 2030 erreichbar, da zukünftig deutlich mehr Personen auch ohne eigene Stell- und Lademöglichkeit auf E-Autos umsteigen werden. Bis zum Jahr 2030 wird der Bedarf an öffentlicher Ladeinfrastruktur auf circa eine Million Ladepunkte in Deutschland beziffert.

Alternative zur Ladesäule

Die intelligente Nutzung vorhandener städtischer Infrastruktur bei hoher ladetechnischer Performance macht den Rheinmetall-Ladbordstein zu einer platzsparenden Alternative im Vergleich zu einer Ladesäule. Somit stellt er eine Lösung für das Problem der fehlenden Verfügbarkeit von Flächen im städtischen Raum dar, um öffentliche Ladepunkte schnell, flexibel skalierbar und kostengünstig zu installieren. Dieses Alleinstellungsmerkmal war entscheidend für den Zuschlag seitens der Stadt und des Netzbetreibers. (se)

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