Elektromobilität Keysight stellt Testlösungen für Hochleistungs- und Megawatt-Laden vor

Von Stefanie Eckardt 2 min Lesedauer

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Die zunehmende Elektrifizierung zieht eine wachsende Nachfrage nach entsprechender Ladeinfrastruktur nach sich. Vor diesem Hintergrund hat Keysight Technologies zwei Testlösungen für das Laden von Elektrofahrzeugen (entwickelt, die Hochleistungs- und Megawatt-Ladestationen unterstützen.

Das Scienlab Charging Discovery System SL1047A – High-Power Series (links). Das Megawatt Charging Discovery System SL2600A (rechts) und seine Hardware-Erweiterungssysteme für Elektrofahrzeuge und Ladestationen (ganz rechts).(Bild:  Keysight Technologies)
Das Scienlab Charging Discovery System SL1047A – High-Power Series (links). Das Megawatt Charging Discovery System SL2600A (rechts) und seine Hardware-Erweiterungssysteme für Elektrofahrzeuge und Ladestationen (ganz rechts).
(Bild: Keysight Technologies)

Schnellladen für Personenkraftwagen oder Laden im Megawattbereich für Schwerlasttransporte und gewerbliche Flotten – die zunehmende Fahrzeugelektrifizierung hat Auswirkungen auf die Ladeinfrastruktur. Auch hier nimmt die Nachfrage zu. Gleichzeitig sehen sich Entwickler und Hersteller aufgrund von Interoperabilitätsproblemen, strengen Sicherheitsanforderungen und der Notwendigkeit, sich an sich weiterentwickelnde internationale Standards wie MCS, CCS, ISO 15118, GB/T und CHAdeMO anzupassen, mit zunehmender Komplexität konfrontiert. Ohne umfassende und skalierbare Tests riskieren Hersteller Entwicklungsverzögerungen, kostspielige Re-Designs und inkonsistente Leistungen in der Praxis.

Software-definierte Skalierbarkeit

Keysight begegnet diesen Herausforderungen mit Testlösungen, die performante Hardware, Software-definierte Skalierbarkeit und Standardkonformität vereinen.

Das Megawatt Charging Discovery System SL2600A ermöglicht die Validierung von Megawatt-Ladesystemen der nächsten Generation für Schwerlastanwendungen und unterstützt Spannungen bis zu 1.500 V und Ströme bis zu 1.500 A. Dank seiner modularen, erweiterbaren Architektur können Entwickler sowohl Elektrofahrzeuge als auch Ladestationen in einem einzigen System testen, was die Flexibilität erhöht und die Gesamtbetriebskosten senkt. Das SL2600A wurde mit Blick auf zukünftige Standards wie NACS und CCS entwickelt und trägt dazu bei, die Bereitschaft für sich weiterentwickelnde Ladeökosysteme sicherzustellen und gleichzeitig langfristige Investitionen in die Testinfrastruktur zu schützen.

Ergänzend dazu bietet das verbesserte Scienlab Charging Discovery System SL1047A – High-Power Series eine Software-skalierbare Leistung ab 400 A und 1.000 V, die ohne Hardware-Austausch auf bis zu 800 A und 1.500 V erweitert werden kann. Mit Unterstützung für alle globalen Ladestandards, einschließlich der vollständigen Konformität mit GB/T 2024, ermöglicht das System umfassende Konformitäts- und Interoperabilitätstests für weltweite EV-Ladeökosysteme. Es bietet außerdem verbesserte Testfunktionen für die Ladekommunikation mit erheblichen Verbesserungen und erweiterten Funktionen, um den immer komplexer werdenden Anforderungen an das Laden von Elektrofahrzeugen gerecht zu werden.

Zusammen helfen diese Lösungen dabei, Entwicklungsrisiken zu reduzieren, die Markteinführungszeit zu verkürzen und zuverlässige, normkonforme Ladesysteme für Elektrofahrzeuge der nächsten Generation bereitzustellen. (se)

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