Messen und Testen dSpace erweitert Scalexio-Echtzeitplattform

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

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Mit Scalexio FSX baut dSpace seine Echtzeitplattform-Serie für für Hardware-in-the-Loop-Anwendungen aus. Diese ermöglicht nach Unternehmensaussagen eine verbesserte elektrische Fehlereinspeisung, Signalkonditionierung und kundenspezifische Erweiterungen.

Scalexio FSX vervollständigt die Produktfamilie der Scalexio-Echtzeitsysteme und ermöglicht eine verbesserte elektrische Fehlereinspeisung, Signalkonditionierung und kundenspezifische Erweiterungen.(Bild:  dSpace)
Scalexio FSX vervollständigt die Produktfamilie der Scalexio-Echtzeitsysteme und ermöglicht eine verbesserte elektrische Fehlereinspeisung, Signalkonditionierung und kundenspezifische Erweiterungen.
(Bild: dSpace)

Mit der neuen Produktlinie legt das Paderborner Unternehmen die Basis für ein „signifikant erweitertes Angebot an standardisierten HiL-Lösungen“. Dank einer modularen Architektur lassen sich mit Scalexio FSX skalierbare Testlösungen einfach aufbauen und projektspezifische Adaptionen des HiL-Systems im Feld verkürzen. Neben der Automobilindustrie profitiert auch die Luft- und Raumfahrt von den HiL-Systemen.

HiL flexibel gestalten

Mit dem Produkt will das Unternehmen sein HiL-Angebot flexibler gestalten. Es ergeben sich für Testingenieure diverse Vorteile. So lassen sich maßgeschneiderte Testsysteme für verschiedene Anforderungen innerhalb einer ganzheitlichen Teststrategie sich durch den modularen Produktbaukasten effizient realisieren. Besonderer Wert wurde nach Unternehmensaussagen auf den nahtlosen Übergang zwischen den Systemen gelegt. So können nicht nur Echtzeitanwendungen, sondern auch Systemkonfigurationen erweitert und wiederverwendet werden. Darüber hinaus sind die Systeme einfach zu handhaben – Hardware-Modifikationen und Erweiterungen können durch Anwender selbst realisiert werden.

Neben der Hardware ist auch die Software modular aufgebaut. Die Konfiguration der FSX-Erweiterung erfolgt durch den External Device Editor, und der Zugriff auf das System und die Steuerung über den ASAM-XIL-API-Standard. Mit dem External Device Editor kann man Pinbelegungen und der Kabelbaum definieren, die für den Anschluss von Steuergeräten und anderen externen Geräten erforderlich sind.  (se)

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