Elektromobilität CATL und BMW arbeiten gemeinsam am Batteriepass

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

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Ende Februar 2026 haben CATL und BMW in Peking eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. Im Rahmen dessen haben beide Unternehmen Pilotprojekte zum vertrauenswürdigen Datenaustausch und zur Dekarbonisierung entlang der gesamten Lieferkette für Antriebsbatterien vereinbart.

BMW und CATL vertiefen ihre Partnerschaft und arbeiten gemeinsam am Batteriepass.(Bild:  BMW)
BMW und CATL vertiefen ihre Partnerschaft und arbeiten gemeinsam am Batteriepass.
(Bild: BMW)

BMW und CATL setzen bei ihrem Vorhaben auf Catena-X. Dank des standardisierten Automobil-Datenökosystems sollen die Pilotprojekte die Angleichung technischer Standards unterstützen, kohärente und wissenschaftlich fundierte politische Rahmenbedingungen fördern und die langfristige Stabilität der Branche stärken. Durch die Erforschung von Anwendungsmöglichkeiten für den Batteriepass führen beide Unternehmen neue Praktiken zur Einhaltung der Vorschriften in China und der EU durch. Gemeinsam will man die breite Einführung globaler Standards für Batterieinformationen und -daten vorantreiben.

Langjährige Kooperation

Der chinesische Batteriehersteller und der deutsche Autobauer sind bereits seit 2012 Partner. Die Kooperation beinhaltet die Bereiche Batterieproduktion, gemeinsame Forschung und Entwicklung sowie nachhaltige Lieferketten. Die neue Absichtserklärung erweitert die Partnerschaft von der Zusammenarbeit auf Produktebene zu einer umfassenderen institutionellen Koordination und bekräftigt das gemeinsame Engagement für die Förderung der Elektromobilität.

Durch eine intensive Zusammenarbeit in den Bereichen Produkte und Lieferketten versprechen sich beide Unternehmen eine Verbesserung ihrer digitalen Management- und Austauschkapazitäten und als Resultat die EU-Marktzugangsvorschriften einzuhalten.  (se)

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