Autonomes Fahren Wayve, Uber und Nissan arbeiten bei Robotaxis zusammen

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

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Bis Ende 2026 wollen Nissan, Wayve und Uber in Tokio mit einem Robotaxi-Pilotprojekt beginnen und sind dafür eine Partnerschaft eingegangen. Für den Pilotversuch kommt ein Nissan Leaf mit Wayve AI Driver zum Einsatz.

In Japan haben sich Nissan, Uber und Wayve zusammengeschlossen, um Ende 2026 in Tokio ein AD-Projekt mit Robotaxis auf die Straße zu bringen.(Bild:  Nissan)
In Japan haben sich Nissan, Uber und Wayve zusammengeschlossen, um Ende 2026 in Tokio ein AD-Projekt mit Robotaxis auf die Straße zu bringen.
(Bild: Nissan)

Für Uber ist es die erste Partnerschaft im Bereich autonomer Fahrzeuge in Japan. Ziel dieser Partnerschaft ist es, das End-to-End-KI-System für autonomes Fahren von Wayve in das Basisfahrzeug von Nissan zu integrieren, das den Wayve AI Driver aufnehmen und mit der Fahrdienstvermittlungsplattform von Uber verbinden kann, um Robotaxis Personen zur Verfügung zu stellen, die einen Transport benötigen.

In komplexen Stadtumgebungen lernen

In der Anfangsphase werden die Fahrzeuge im Uber-Netzwerk mit einem geschulten Sicherheitsfahrer im Auto betrieben, sodass Fahrgäste den Robotaxi-Service im Rahmen ihrer täglichen Fahrten erleben können. Tokio gilt als eine der anspruchsvollsten Städte mit dichtem Verkehr und komplexen Straßenverhältnissen und bietet dem Wayve AI Driver so eine wertvolle Möglichkeit aus diesen Gegebenheiten zu lernen.

Der Wayve AI Driver wurde entwickelt, um aus realen Daten zu lernen und diese auf neue Straßen und Städte zu übertragen, ohne dass eine HD-Karte verwendet werden muss. Das ermöglicht eine schnelle Expansion in globale Märkte und unterstützt den Einsatz in dynamischen städtischen Umgebungen wie Tokio.

Uber beabsichtigt, den Dienst über einen lizenzierten Taxi-Partner in Japan in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden einzuführen, und befindet sich derzeit in der Auswahlphase für seine Partner. (se)

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