Alternative Antriebe Toyota und Isuzu wollen kommerzielle Brennstoffzellen-Linienbusse entwickeln

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

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Isuzu und Toyota haben eine Vereinbarung geschlossen, um gemeinsam Brennstoffzellen-Linienbussen zu entwickeln und auf die Straße zu bringen. Die Produktion soll im Geschäftsjahr 2026 im Werk Utsunomiya von J-Bus, dem 50:50-Joint-Venture von Isuzu und Hino, beginnen.

Toyota und Isuzu arbeiten gemeinsam an kommerziellen Brennstoffzellen-Linienbussen.(Bild:  frei lizensiert bei Pixabay)
Toyota und Isuzu arbeiten gemeinsam an kommerziellen Brennstoffzellen-Linienbussen.
(Bild: frei lizensiert bei Pixabay)

Das neue Fahrzeug soll auf der Plattform für batterieelektrische Linienbusse mit ebenem Boden basieren, die von Isuzu geplant, entwickelt und konstruiert und von J-Bus hergestellt wird. Isuzu und Hino kooperieren seit 2002 im Busbereich und haben die Plattform im Geschäftsjahr 2024 auf den Markt gebracht. Diese Plattform wird mit einem von Toyota entwickelten Brennstoffzellensystem ergänzt.

Kosten durch Standardisierung sparen

Beide Hersteller wollen bei der Entwicklung des Brennstoffzellen-Busses (FCEV) Kosten durch den Einsatz von standardisierten FCEV-Bauteilen senken.

Darüber hinaus ergänzt Isuzu sein Angebot an CO₂-neutralen Optionen über batterieelektrische Busse hinaus und arbeitet an der Kommerzialisierung des FC-Linienbusses als neue Technologie. Für Toyota wiederum spielt Wasserstoff auf dem Weg zur CO₂-Neutralität eine wichtige Rolle. Der Autobauer arbeitet mit verschiedenen Partnern aus verschiedenen Branchen zusammen, um Erzeugung, Transport, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff voranzutreiben. Gemeinsam werden Isuzu und Toyota mit lokalen Behörden und Unternehmen in verschiedenen Regionen zusammenarbeiten. (se)

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