Pilotprojekt Toyota testet Wasserstoff-Elektroflotte in der Hauptstadt

Von Marie-Madeleine Aust 1 min Lesedauer

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In Berlin sieht man nun des Öfteren wasserstoffbetriebene Toyota Mirai auf den Straßen. Grund ist ein Feldversuch verschiedener Unternehmen.

Für die Initiative hat Toyota rund 50 Mirai-Modelle zur Verfügung gestellt.(Bild:  Toyota)
Für die Initiative hat Toyota rund 50 Mirai-Modelle zur Verfügung gestellt.
(Bild: Toyota)

Ein auf zwei Jahre angelegtes Pilotprojekt zum Testen der Alltagstauglichkeit von Wasserstoff-Elektrofahrzeugen läuft momentan in Berlin. Laut einer aktuellen Pressemitteilung wird das Projekt namens „H2 Moves Berlin“ von Toyota Deutschland, Anglo American sowie der Safe Driver Group mit Ennoo durchgeführt.

Der Toyota Mirai kommt pro Tankfüllung bis zu 650 Kilometer weit.(Bild:  Toyota)
Der Toyota Mirai kommt pro Tankfüllung bis zu 650 Kilometer weit.
(Bild: Toyota)

Ziel der Projektpartner sei es, eine nachhaltige und emissionsfreie Mobilitätsoption zu bieten und eine breite Akzeptanz für die alternative Antriebstechnik zu schaffen. Aktuell werden bereits 50 von Toyota bereitgestellte Modelle der Limousine Mirai auf den Berliner Straßen eingesetzt, in den kommenden Monaten soll die Flotte auf bis zu 200 Fahrzeuge ausgebaut werden. Damit umfasst die Initiative die bundesweit größte Wasserstoffflotte in der gewerblichen Personenbeförderung.

Über Uber buchbar

Die wasserstoffbetriebenen Toyota Mirai kommt pro Tankfüllung bis zu 650 Kilometer weit. Betankt werden die Fahrzeuge an den Wasserstoff-Tankstellen des Berliner Unternehmens H2 Mobility Deutschland. Die Limousinen sind über die Uber-App buchbar und können mit der Option „Comfort Electric – Hochwertige Wasserstoff- / Elektrofahrzeuge“ bestellt werden.

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