Corona-Pandemie und Chip-Krise dürften die Autowelt auch im kommenden Jahr in Atem halten. Zahlreiche Modellneuheiten könnten aber zumindest für gute Stimmung sorgen. Vor allem das Elektroauto-Angebot wird weiter wachsen.
Die noble Premium-Tochter von Hyundai will spätestens ab 2030 rein elektrisch und mit neuem Design die Konkurrenz angreifen. Am heimischen Markt hat man die Weichen schon gestellt. In Europa arbeitet man noch an Strukturen und der richtigen Modellpolitik.
Schwere batteriebetriebene Nutzfahrzeuge sind sehr teuer in der Anschaffung. Unterm Strich rechnen sie sich jedoch trotzdem, denn unter anderem bei den Betriebskosten kann man im Vergleich zu Diesel-Trucks sparen.
Der Elektro-Truck-Hersteller Nikola hat auch ein Wasserstoff-Fahrzeug im Angebot. Um seine Kunden mit Treibstoff zu versorgen, will das Unternehmen eine eigene Wasserstoffinfrastruktur aufbauen – inklusive mobile Betankungsmöglichkeiten.
Die Wettbewerbsbehörde kritisiert die Preisvorgaben für den geplanten Ausbau von Schnellladesäulen in Deutschland und setzt sich für einen offenen Marktzugang ein.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit zurückzuschauen. Ein Überblick der fünf beliebtesten Fahrzeugbeiträge zeigt: Bei Next Mobility bekommen alle Mobilitätsformen eine Oberfläche.