Schon vor seinem Amtsantritt im April 2020 hat Audi-Chef Markus Duesmann offenbar radikale Pläne geschmiedet. Der Manager gibt Verbrennungsmotoren in der Entwicklung nur noch fünf Jahre. Ab dann heißt es bei den Ingolstädtern endgültig: Alles auf Strom.
Gut 50 Prozent der eigentlich kaufwilligen Kunden entschieden sich im Januar gegen die Anschaffung eines E-Autos. Ihnen fehlt schlicht Planungssicherheit. Jetzt könnte auch noch eine weitere Auflage verschärft werden.
Fahrräder dürfen in Berlin bald kostenlos auf Parkplätzen stehen. Der politische Aufschrei ist groß: Im Netz wird dem rot-grün-roten Senat ein „ideologischer Kampf gegen das Auto“ vorgeworfen. Doch was ist überhaupt neu an den Regeln?
Strombasierte Kraftstoffe könnten dabei helfen, die Emissionen im Verkehrssektor zu senken. Die Bundesregierung will nun die Entwicklung beschleunigen. Zunächst mit einem kleinen Schritt.
In München läuft ein Pilotprojekt für eine spezielle Art des autonomen Fahrens. Ein von Menschen gesteuerter Bus fährt voraus und ein zweites, fahrerloser Gefährt folgt.
2023 will Porsche in Leipzig die Produktion des elektrisch angetriebenen Macan starten. Künftig soll in diesem Werk noch ein weiterer Geländewagen mit E-Antrieb gebaut werden. Voraussichtlicher Produktionsstart ist 2026.
Schnell, reichweitenstark, günstig – der frisch in China gestartete BYD „Seal“ lässt aufhorchen. Zumal die Chinesen auch in Deutschland antreten werden und unter anderem für Tesla zur Gefahr werden könnten.
Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Beschränkungen haben den Reisebusverkehr hart getroffen. Im vergangenen Jahr erholte sich die Branche. Aber die Zahlen von 2019 sind noch weit entfernt.
Die Volvo-Mutter Geely hat erst kürzlich mit Lynk & Co ein neues Fabrikat an den Start gebracht – auch in Europa. Mit Zeekr legen die Chinesen jetzt nach. Auch die neue Elektroauto-Marke hat weltweite Ambitionen.