Brennstoffzellenantrieb Stellantis will sich an Symbio beteiligen

Quelle: jr/ampnet

Symbio ist bereits ein international anerkannter Player bei Wasserstoff-Brennstoffzellensystemen. Dieses Know-how will Stellantis nun stärker nutzen.

Opel Vivaro-E Hydrogen(Bild:  Opel)
Opel Vivaro-E Hydrogen
(Bild: Opel)

Stellantis plant, in Symbio zu investieren. Das Unternehmen ist ein Joint Venture von Faurecia und Michelin auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie. Laut einer aktuellen Presseerklärung des Autokonzerns hat sich Stellantis vorgenommen, „ein weiterer bedeutender Gesellschafter“ des Zulieferers zu werden.

Symbio stellt Single- und Multi-Stack-Brennstoffzellensysteme her. Diese sind mit den dazugehörigen Power-Management-Komponenten, elektronischen Steuereinheiten sowie Kühl-, Luft- und Wasserstoffkreisläufen ausgestattet, die elektrische Energie erzeugen und leiten.

Im Oktober 2022 hatte Symbio ein Projekt angekündigt, mit dem die Gesamtproduktionskapazität in Frankreich bis 2028 auf 100.000 Systeme pro Jahr erhöht werden soll. Zudem sollen 1.000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Nicht nur für Transporter

Stellantis bietet bereits erste Transporter mit Brennstoffzelle an. Das Angebot will der Autokonzern ab 2024 in Europa und ein Jahr später auch in den USA auf größere Nutzfahrzeuge ausweiten. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Halbjahr 2023 erwartet.

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