Die Luftfederung hält den Wagen ruhiger, so dass er in Kurven sich kaum noch neigt. Doch die größten Veränderungen hat Audi am Motor und dem Herzstück eines E-Autos, der Batterie, vorgenommen. Im Energiespeicher setzen die Ingolstädter auf eine veränderte Zellchemie sowie eine effizientere Platzierung der Aktivmaterialien im Zellgehäuse. Das Ergebnis sind 20 Prozent mehr Energiedichte. Bei der kleinen Batterie steigt die nutzbare Energiemenge von 64 auf 89 Kilowattstunden (kWh) und bei der Großen von 86 auf 106 kWh. Das Ergebnis sind durchschnittlich ein Drittel mehr Reichweite bei den Q8 e-tron-Varianten. (Bild: Dirk Kunde) 2/7 Zurück zum Artikel