Software-definierte Fahrzeuge Projekt Federate: Fundament aus Software und Halbleiter

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Im Projekt Federate arbeiten 29 Unternehmen der Automobil-, Zulieferer- und Halbleiterindustrie sowie der Forschung daran, Software- und Hardware-Komponenten zu identifizieren, definieren und entwerfen, die als funktionale Grundvoraussetzung für den Betrieb von Software-definierten Fahrzeuge fungieren. Projektkoordinator ist AVL List.

Für eine schnellere, sichere und leistbare Entwicklung von Software-definierten Fahrzeugen vereinen AVL und Partner aus der Automobil- und Halbleiterindustrie ihre Expertise.(Bild:  AVL List)
Für eine schnellere, sichere und leistbare Entwicklung von Software-definierten Fahrzeugen vereinen AVL und Partner aus der Automobil- und Halbleiterindustrie ihre Expertise.
(Bild: AVL List)

Das Fahrzeug der Zukunft ist Software-definiert. Um die Entwicklungen voranzutreiben, vereint die EU im Projekt Federate zentrale Stakeholder aus Automobil-, Zulieferer-, Halbleiterindustrie sowie der Forschung im Chips JU Framework. Neben AVL als Projektkoordinator sind VDI/VDE Innovation + Technik, Continental France und Automotive Technologies, Elektrobit, Infineon Technologies, die Eclipse Foundation, TTTech Auto, MetisBaltic, Valeo, FZI, ZF, Vector, Forvia, AVL Deutschland, NXP, STMicroelectronics, BMW, Mercedes-Benz, Renault, Ford, ETAS, verum, Cariad, Bosch, RWTH Aachen, TU München, Virtual Vehicle und die University Oulu beteiligt.

Entwicklungszeiten und -kosten reduzieren

Die Kooperationspartner wollen in den kommenden Jahren Software- und Hardware-Komponenten identifizieren, definieren und entwerfen, die als funktionale Grundvoraussetzung für den Betrieb aller Software-definierten Fahrzeuge dienen. Dank des vorwettbewerblichen Austausches von Methodiken und Tools sowie der kollaborativen Arbeit in einem Open-Source-Ökosystem werden Entwicklungszeit und -Kosten deutlich reduziert, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Neue Schnittstellen ermöglichen eine schnellere Integration von Updates und neuen Funktionen. Zudem sollen Fahrzeuge in Zukunft schneller, effizienter und sicherer auf neue Cloud-Services und -Dienste zugreifen können – Voraussetzung für intelligentes Laden oder E-Banking.  (se)

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