Fahrzeugentwicklung Neues Zentrum für Mikromobilität an der PHWT

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

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Die Private Hochschule für Wirtschaft und Technik in Diepholz hat das Forschungsinstitut Zentrum für Mikromobilität gegründet. Die Forscher werden zukünftig daran arbeiten, Kleinfahrzeuge zu entwickeln, die die Lücke zwischen E-Bike und E-Auto schließen und neue Möglichkeiten für den Individualverkehr bieten.

Den Förderbescheid für das Zentrum für Mikromobilität präsentieren (vlnr) Landrat Volker Meyer, PHWT-Vizepräsidenten Angela Holle, Landesbeauftragte Frauke Patzke und PHWT-Präsident Professor Dr. Dennis De.(Bild:  Anke Seidel)
Den Förderbescheid für das Zentrum für Mikromobilität präsentieren (vlnr) Landrat Volker Meyer, PHWT-Vizepräsidenten Angela Holle, Landesbeauftragte Frauke Patzke und PHWT-Präsident Professor Dr. Dennis De.
(Bild: Anke Seidel)

Mit dem Forschungsinstitut Zentrum für Mikromobilität (ZMM) ist der Aufbau eines Netzwerks aus mittelständischen Unternehmen geplant, das die Entwicklung neuer Fahrzeugkonzepte unterstützt. Das Zentrum stellt den Betrieben das notwendige technologische Know-how bereit – unter anderem für die Entwicklung leichter und sicherer Materialien. Ergänzt wird das Angebot durch die Nutzung vorhandener Infrastruktur, etwa des Flugplatzes Diepholz, der für Testzwecke zur Verfügung steht.

Nachhaltigkeit trifft auf Nachhaltigkeit

Ein zentrales Anliegen des Projekts ist die Verbindung von ökologischer Nachhaltigkeit mit wirtschaftlichen Potenzialen. Das Forschungszentrum soll auch Antworten auf aktuelle Herausforderungen im öffentlichen Nahverkehr liefern: Insbesondere für Menschen ohne Führerschein – immerhin rund 24 Millionen in Deutschland – könnten Mikromobile den Zugang zu Bus und Bahn erleichtern und den Alltag, zum Beispiel beim Transport von Einkäufen, deutlich komfortabler gestalten.

Weitere Applikationsbereiche im Fokus

Neben neuen Fahrzeugkonzepten werden weitere Anwendungsfelder erforscht, etwa autonome Transportsysteme für Produktionshallen, selbstfahrende Anhänger für Rollatoren oder intelligente Löschsysteme für Feuerwehren. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine wichtige Rolle – sowohl bei der technischen Umsetzung als auch bei der Frage, wie diese Technologien den Alltag, insbesondere von Seniorinnen und Senioren, unterstützen können.

Die Zukunft des Fahrradmarktes

Elektronik trifft auf Velo-Business

Velotronics Summit

Der Velotronics Summit beleuchtet die technische elektronische Entwicklung des Fahrrads und artverwandter Fahrzeugkategorien, und wirft damit unmittelbar auch ein Licht auf die Zukunft des Fahrradmarktes.

Experten geben Input zu technischen Trends und Entwicklungen bei E-Bikes und Fahrzeugen der leichten Elektromobilität sowie deren Baugruppen. Es werden elektronische und digitale Peripherie rund um das Fahrrad als Mobilitäts- und Sportgerät, wie zum Beispiel Cloud-Services, IOT und Wearables beleuchtet.

 (se)

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