Memory-Effekt nun auch bei Lithium-Ionen-Akkus nachgewiesen
Bild 1: Wie der Memory-Effekt zustande kommt: „Geschrieben“ wird der Effekt ins „Gedächtnis“ der Batterie bei einem Zyklus mit partiellem Laden (hier 50% der Speicherkapazität) mit anschliessender vollständiger Entladung. Im darauffolgenden Zyklus macht sich dann der Memory-Effekt durch eine Überspannung (kleine „Beule“) und zwar genau an der Stelle, an der der partielle Ladezyklus abgebrochen wurde. Ganz rechts zum Vergleich ist die normale Spannungskurve zu sehen. (Nature) 1/7 Zurück zum Artikel