Ladetechnik Mahle ChargeBig stellt SmallBox in zwei Varianten vor

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

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Mahles auf intelligentes Laden fokussierte Tochter ChargeBig hat mit der SmallBox die nach eigenen Aussagen „kleinste Wallbox der Welt“ vorgestellt. Diese gibt es als Eco-Variante mit einer Ladeleistung von 7,4 kW und als Pro-Version mit einer Ladeleistung von 22 kW. Letztere soll ein Elektrofahrzeug innerhalb von drei bis vier Stunden vollständig aufladen können.

Mahle ChargeBig präsentiert die SmallBox in den Varianten Eco mit 7,4 kW und Pro mit 22 kW Ladeleistung.(Bild:  Mahle)
Mahle ChargeBig präsentiert die SmallBox in den Varianten Eco mit 7,4 kW und Pro mit 22 kW Ladeleistung.
(Bild: Mahle)

Die Wallbox ist mit dem integrierten und zentralen Ladeverteiler ChargeCluster des Unternehmens verbunden. Diese gibt es in verschiedenen Größen – nämlich S, M oder L mit zwei, sechs bzw. 36 Ladepunkten. Dank des modularen Ansatzes kann das Unternehmen schnell und flexibel auf Anfragen und Wünsche reagieren und darüber hinaus die Kosten pro Ladepunkt optimieren. Durch die Neueinführung des Ladeverteilers haben alle SmallBox-Ladesysteme ein dynamisches Lastmanagement und können eichrechtskonform abgerechnet werden.

Mit dem dynamischen Lastmanagement gewährleistet man, dass der verfügbare Strom optimal auf die angeschlossenen Fahrzeuge verteilt wird, ohne den Stromanschluss zu überlasten. Dadurch werden die Kosten für hohe Lastspitzen reduziert.

Die Wallbox ist mit dem integrierten und zentralen Ladeverteiler ChargeCluster des Unternehmens verbunden. Diese gibt es in verschiedenen Größen – nämlich S, M oder L mit zwei, sechs bzw. 36 Ladepunkten.(Bild:  Mahle)
Die Wallbox ist mit dem integrierten und zentralen Ladeverteiler ChargeCluster des Unternehmens verbunden. Diese gibt es in verschiedenen Größen – nämlich S, M oder L mit zwei, sechs bzw. 36 Ladepunkten.
(Bild: Mahle)

Zielgruppenerweiterung

Mit seinen Ladelösungen fokussiert sich Mahle ChargeBig vor allem auf den Bereich Gewerbe und Öffentlichkeit. Dazu zählen Unternehmen, Flotten- und Parkhausbetreiber sowie Kommunen. Mit der eichrechtskonformen Abrechnung über alle Systeme hinweg, will man in Zukunft weitere Zielgruppen, wie Wohnwirtschaft, Hotels, Freizeitparks oder Vereine ansprechen.

Ladevorgänge lassen sich via ChargeBig-App freischalten sowie über eRoaming mit gängigen Lade-Apps starten. Alternativ bietet das Unternehmen mit einem eigenen Terminal die Möglichkeit, per RFID-Ladekarte oder EC- bzw. Kreditkarte das Fahrzeug ohne App zu laden. Damit eignet sich das System auch für öffentliche Parkflächen.  (se)

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