Elektromobilität Joint-Venture von Stellantis und CATL baut LFP-Batteriewerk in Spanien

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

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Joint-Venture von Stellantis und CATL baut LFP-Batteriewerk in Spanien

Bereits im November 2023 hatten Stellantis und CATL eine unverbindliche Absichtserklärung für die lokale Lieferung von LFP-Batteriezellen und -Modulen für die Produktion von Elektrofahrzeugen in Europa unterzeichnet. Nun nimmt das geplante Joint-Venture Formen an. (Bild:  Stellantis)
Bereits im November 2023 hatten Stellantis und CATL eine unverbindliche Absichtserklärung für die lokale Lieferung von LFP-Batteriezellen und -Modulen für die Produktion von Elektrofahrzeugen in Europa unterzeichnet. Nun nimmt das geplante Joint-Venture Formen an.
(Bild: Stellantis)

Die neue Anlage des künftigen 50:50-Joint-Ventures soll bis Ende 2026 am Stellantis-Standort Saragossa in Spanien in Betrieb gehen. Sie wird vorbehaltlich der Entwicklung des Marktes für Elektrofahrzeuge in Europa sowie der anhaltenden Unterstützung der Behörden in Spanien und der Europäischen Union eine Kapazität von bis zu 50 GWh erreichen.

Ziele definieren

Bereits im November 2023 hatten Stellantis und CATL eine unverbindliche Absichtserklärung für die lokale Lieferung von LFP-Batteriezellen und -Modulen für die Produktion von Elektrofahrzeugen in Europa unterzeichnet. Dazu starteten beide Unternehmen eine langfristige Zusammenarbeit auf zwei strategischen Ebenen. Zum einen will man eine Technologie-Roadmap für die Stromer von Stellantis erstellen. Zum anderen wollen beide Unternehmen Möglichkeiten erarbeiten, um die Batterie-Wertschöpfungskette zu stärken.

Gebündeltes Know-how

CATL hat mit seinen beiden Werken in Deutschland und Ungarn, die bereits in Betrieb sind, moderne Batteriefertigungstechnologie nach Europa gebracht und wird diese in der spanischen Anlage ausbauen. Stellantis verwendet einen Dual-Chemie-Ansatz – Lithium-Ionen-Nickel-Mangan-Kobalt und Lithium-Eisen-Phosphat – um Batteriezellen- und -pack-Technologien zu erforschen.

Die Transaktion soll voraussichtlich im Laufe des Jahres 2025 abgeschlossen werden und unterliegt den üblichen regulatorischen Bedingungen. (xx)

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