Partnerschaft Hyundai und General Motors: Erste fünf gemeinsam entwickelten Fahrzeuge sind spruchreif

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

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Hyundai und General Motors haben ihre Pläne für die ersten fünf gemeinsam entwickelten Fahrzeuge vorgestellt. Nach Produktionsaufnahme sollen die gemeinsamen Modelle einen Absatz von mehr als 800.000 Fahrzeugen pro Jahr erreichen.

Aus der Kooperation von General Motors und Hyundai entstehen nun die ersten Früchte: Die Partner haben Pläne für die ersten fünf gemeinsam entwickelten Fahrzeuge bekanntgegeben. (Bild:  Hyundai)
Aus der Kooperation von General Motors und Hyundai entstehen nun die ersten Früchte: Die Partner haben Pläne für die ersten fünf gemeinsam entwickelten Fahrzeuge bekanntgegeben.
(Bild: Hyundai)

Hyundai und General Motors (GM) werden vier Fahrzeuge für den mittel- und südamerikanischen Markt entwickeln, darunter einen kompakten SUV als Pkw und Pick-up sowie einen mittelgroßen Pick-up, die alle flexibel als Verbrenner oder mit Hybridantrieb angeboten werden können. Beide Unternehmen wollen zudem ein elektrisches Nutzfahrzeug für Nordamerika entwickeln. GM wird die Entwicklung der Plattform für den mittelgroßen Pick-up leiten, während Hyundai sich für das Kompaktfahrzeug und den Elektrotransporter verantwortlich zeichnet. Die beiden Unternehmen werden gemeinsame Plattformen nutzen und individuelle Innen- und Außendesigns entwickeln, die ihrer jeweiligen Markenidentität entsprechen.

Weitere Entwicklungsprogramme im Fokus

Die Design- und Entwicklungsarbeiten für die neuen Fahrzeuge für den mittel- und südamerikanischen Markt, die 2028 auf den Markt kommen sollen, sind bereits im Gange. Das elektrische Nutzfahrzeug soll ebenfalls im Jahr 2028 in den USA produziert werden. Die Partner planen außerdem gemeinsame Beschaffungsinitiativen in Nord- und Südamerika für Materialien, Transport und Logistik. Weitere Bereiche für eine mögliche Zusammenarbeit umfassen Rohstoffe und Komponenten.

Hyundai Motor und GM haben darüber hinaus vereinbart, im Rahmen ihres Engagements für eine nachhaltige Produktion eine Zusammenarbeit im Bereich emissionsarmer Stähle zu prüfen.

Nach der Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung im September 2024 prüfen die Unternehmen weiterhin zusätzliche gemeinsame Fahrzeugentwicklungsprogramme für globale Märkte sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Bereich Antriebssysteme, unter anderem für Verbrennungsmotoren, Hybrid- und elektrische Antriebe sowie für Brennstoffzellentechnologien. (se)

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