Autonomes Fahren Geringes Vertrauen in Robo-Shuttles

Quelle: sp-x 1 min Lesedauer

Autonome Busse sind im Rahmen von Pilotprojekten häufig noch mit menschlichem Personal an Bord unterwegs. Ohne die Begleitung würden sich viele Passagiere unsicher fühlen, wie eine Umfrage zeigt.

Autonome Shuttle-Busse sollen künftig den ÖPNV in Städten revolutionieren.(Bild:  ZF)
Autonome Shuttle-Busse sollen künftig den ÖPNV in Städten revolutionieren.
(Bild: ZF)

Das Vertrauen in autonom fahrende Robo-Shuttles ist sehr gering, wenn kein menschliches Begleitpersonal an Bord ist. Rund die Hälfte der Teilnehmer einer Studie des Zentrums Technik und Gesellschaft (ZTG) in Berlin gaben an, sich in einem solchen Fahrzeug nicht wohlzufühlen.

Rund 26 Prozent bezeichneten ihr Sicherheitsgefühl als „schlecht“ oder „sehr schlecht“. Vor allem ältere Menschen sind skeptisch – bei den Über-65-Jährigen lag die Ablehnungsquote bei 39 Prozent. Befragt wurden Personen, die im Rahmen eines Pilotprojekts mit einem selbstfahrenden Bus unterwegs waren. Allerdings mit Sicherheitspersonal an Bord. 96 Prozent der Passagiere bewerteten diese Erfahrung als gut.

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