Power-Tipp
Functional-Safety-konforme Abwärtsregler für die Stromversorgung von ADAS-Prozessoren

Von Kristin Rinortner 3 min Lesedauer

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ADAS stützt sich auf leistungsfähige Prozessoren zur Objekterkennung und Sensorfusion. Welche Herausforderungen moderne Fahrerassistenzsysteme für das Power Management bergen (und welche Lösungen es gibt), erläutert dieser Power-Tipp.

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Zwei für ADAS optimierte Abwärtswandler des Typs TPS62883-Q1 in kaskadierter Konfiguration.(Bild:  TI)
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Zwei für ADAS optimierte Abwärtswandler des Typs TPS62883-Q1 in kaskadierter Konfiguration.
(Bild: TI)

Die Weiterentwicklung der Fahrassistenzsysteme (Advanced Driver Assistance Systems, ADAS) macht eine immer komplexere und umfangreichere Echtzeit-Datenverarbeitung erforderlich. Aus diesem Grund werden leistungsfähige Prozessoren für die Objekterkennung, Sensorfusion und Entscheidungsfindung benötigt, was wiederum neue Herausforderungen für das Power Management mit sich bringt.

Ein Vorregler wandelt die Bordnetzspannung von 12, 24 oder 48 V zunächst in eine niedrigere Spannung um, aus der Point-of-Load-Abwärtswandler (PoL) gespeist werden, die den Prozessoren die für eine optimale Funktion nötigen präzisen Spannungen zur Verfügung stellen.

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