Analogtipp
Effizientes und kostengünstiges USB PD für Infotainmentsysteme

Von Penny Xu* 3 min Lesedauer

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USB-C und USB PD werden auch im Auto zunehmend gefragt. Ab dem Modelljahr 2025 dürfte die Anzahl von zwei auf vier steigen. Wir stellen eine flexible Lösung vor, die sich auf die eigenen Vorgaben abstimmen lässt.

Bild 1: Prinzip des USB PD Power Share für mehrere Anschlüsse. (Bild:  TI)
Bild 1: Prinzip des USB PD Power Share für mehrere Anschlüsse.
(Bild: TI)

USB-C ist weithin als neue, schnellere Technik zum Laden von Laptops, Tablets und Smartphones bekannt, und tatsächlich bietet diese Norm beeindruckende Eigenschaften. Ein einzelner USB-C-Anschluss unterstützt gemäß USB Power Delivery (USB PD) R3.1 bis zu 240 W (48 V, 5 A), was gegenüber den 7,5 W (5 V, 1,5 A) von USB-A eine gravierende Verbesserung darstellt. Hinzu kommt, dass die EU und weitere wichtige Länder USB-C als einheitlichen Ladestecker für elektronische Kleingeräte vorschreiben.

Die wachsende Zahl der mit USB-C und USB PD ausgestatteten Konsumprodukte sorgt dafür, dass beide Techniken auch in Kraftfahrzeugen vermehrt nachgefragt werden. Denn die Konsumenten möchten ihre Geräte selbstverständlich auch im Auto betreiben bzw. zügig aufladen können. Ab dem Modelljahr 2025 dürfte die durchschnittliche Zahl der USB-C-Ports in Kraftfahrzeugen von zwei auf vier steigen.

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