Elektromobilität und automatisiertes Fahren dSpace erweitert Stammsitz in Paderborn

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Nicht nur der Umsatz wuchs 2023 bei dSpace, sondern auch die Mitarbeiterzahlen. Weltweit sind mehr als 2.600 Menschen im Unternehmen tätig – mehr als 1.500 entfallen davon auf den Stammsitz in Paderborn. dSpace will nun expandieren und hat in Paderborn ein rund 65.000 m2 großes Grundstück erworben.

"Mit dem Projekt zum Fertigungsneubau an der Ahornallee stärken wir den Standort Paderborn", so dSpace-CEO Dr. Carsten Hoff.(Bild:  dSpace)
"Mit dem Projekt zum Fertigungsneubau an der Ahornallee stärken wir den Standort Paderborn", so dSpace-CEO Dr. Carsten Hoff.
(Bild: dSpace)

Als Wachstumstreiber für sein Geschäft – der Umsatz stieg in 2023 um 20 Prozent auf über 400 Millionen Euro – sieht dSpace Lösungen, mit denen Automobilhersteller und ihre Zulieferer Neuentwicklungen für die Elektromobilität, für Fahrerassistenzsysteme und selbstfahrende Autos absichern. Die dafür erforderlichen Simulatoren, Hardware-in-the-Loop-Systeme, werden aktuell in der Rathenaustraße produziert. Aufgrund der weiter steigenden Nachfrage wird ein Ausbau der Fertigung an einem neuen Standort notwendig. Die Konzentration der Fertigung im Gewerbegebiet Almepark hat zur Folge, dass der Lkw-Lieferverkehr im sich entwickelnden Wohnquartier rund um den Stammsitz an der Rathenaustraße reduziert wird. Der neue Standort im Almepark hat eine direkte Verkehrsanbindung über die A33, die B1 und den Heinz-Nixdorf-Ring. „Mit dem Projekt zum Fertigungsneubau an der Ahornallee stärken wir den Standort Paderborn“, erklärte Dr. Carsten Hoff, CEO des Unternehmens. „Paderborn ist und bleibt die starke Homebase für unser internationales Geschäft.“ Im Laufe des letzten Jahres wurden neue Landesgesellschaften in Indien und Schweden gegründet.

Fachkräfte gesucht

Parallel zum Umsatzwachstum steigt bei dSpace der Personalbedarf. „Wir sind weiter auf der Suche nach gut qualifizierten Expertinnen und Experten vor allem in den Bereichen Elektronik/Elektrotechnik und Informatik, die in unserem herausfordernden Umfeld arbeiten wollen“, unterstreicht Dr. Carsten Hoff.

Mit dem Neubau im Almepark kann künftig freiwerdende Produktionsfläche in den Gebäuden an der Rathenaustraße zu Bürofläche umgewidmet werden. Damit wird es möglich, einen Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Campus Rathenaustraße zurückzuholen, die derzeit in verschiedenen angemieteten Flächen untergebracht sind.  (se)

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