Chipkrieg Der Fall Nexperia birgt neue Risiken für die europäische Elektronikindustrie
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In den Vorstandsetagen europäischer Auto- und Elektronikunternehmen wächst die Sorge, dass der Streit um Nexperia zu Engpässen führen könnte. Die chinesische Regierung hat Exportbeschränkungen verfügt, die weltweit Kunden wie Mercedes, VW, BMW, Bosch, Apple und auch Tesla betreffen.
Das Unternehmen Nexperia, das sein Hauptquartier im niederländischen Nijmegen hat, aber rund 80 Prozent seiner Halbleiter in der Volksrepublik China produziert, steht nun von zwei Seiten unter Druck. Am 12. Oktober 2025 hatte die niederländische Regierung in einem für Friedenszeiten eher ungewöhnlichen Schritt erklärt, die Kontrolle über Nexperia zu übernehmen, nachdem die US-Regierung einen Tag zuvor ihre globalen Exportrestriktionen auf chinesische Firmen wie Nexperia ausgeweitet hatte.
Wirtschaftsschutzgesetz angewendet
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