Konzept Das einachsige Hoverboard-Auto

Quelle: sp-x 1 min Lesedauer

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Seit es Hoverboards gibt, wissen wir, dass eine Achse für ein stabil fahrendes Motorfahrzeug eigentlich reicht. Das Selbstbalancier-Prinzip könnte auch die Autowelt revolutionieren. Die Studie Shane ist ein erster Entwurf.

Sieht so das Auto der Zukunft aus? Shane Chen hat die Idee, das zweirädrige Hoverboard-Prinzip beim Autobau zu berücksichtigen.(Bild:  Inventist.com)
Sieht so das Auto der Zukunft aus? Shane Chen hat die Idee, das zweirädrige Hoverboard-Prinzip beim Autobau zu berücksichtigen.
(Bild: Inventist.com)

Als Erfinder des Hoverboard-Prinzips gilt Shane Chen. Der in Peking geborene und in den USA lebende Tüftler hat nun das selbstbalancierende Antriebs- und Lenkprinzip dieser elektrischen Mikromobile auf die Autowelt übertragen. Schlicht Shane heißt ein zweirädriges Konzept, das wie ein normaler Pkw bis zu fünf Personen Platz bieten soll.

Dank der zwei großen Räder soll sich der Shane durch geringen Rollwiderstand auszeichnen.(Bild:  Inventist.com)
Dank der zwei großen Räder soll sich der Shane durch geringen Rollwiderstand auszeichnen.
(Bild: Inventist.com)

Die kommen in einer windschlüpfig wirkenden Kapsel unter, die seitlich von zwei großen Rädern flankiert wird. Es gibt also nur eine Achse. Normale Autos zeichnen sich eigentlich durch mindestens zwei Achsen aus.

Die Räder reagieren automatisch auf die Karosserie

Die Räder sollen automatisch auf die Karosserie reagieren, um das Auto in Balance zu halten. Laut Chen soll das Auto auch bei hohen Geschwindigkeiten sicher fahren. Manövrieren und Einparken wird durch eine Differenzialgeschwindigkeitsregelung beider Räder ermöglicht.

Die beiden großen Räder reduzieren den Rollwiderstand. Regenerative Stoßdämpfer im Rad sollen zudem Dämpfungsenergie zum Aufladen der Batterie nutzen und damit die Effizient steigern.

Ob die Idee künftig mehr als nur einige am Computer generierte Bilder hervorbringen wird, hat der Erfinder nicht verraten.

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