Dekra-Umfrage Bedienprobleme bei Assistenzsystemen mindern das Vertrauen

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Moderne Assistenzsysteme sollen Autofahrer entlasten. Manchen belasten sie jedoch eher, wie Einblicke in eine Umfrage der Prüforganisation Dekra bezeugen.

Nicht alle Autofahrer vertrauen ihren Assistenzsystemen.(Bild:  Volvo)
Nicht alle Autofahrer vertrauen ihren Assistenzsystemen.
(Bild: Volvo)

Jeder vierte Autofahrer hat kein volles Vertrauen in die Assistenzsysteme seines Autos. Rund fünf Prozent vertrauen modernen Helfern wie Notbremsassistent, Spurhalteassistent oder Abstandsregel-Tempomat sogar überhaupt nicht, wie eine Umfrage der Prüforganisation Dekra ergeben hat.

Immerhin 68 Prozent glauben demnach stark an die Leistungsfähigkeit der Systeme – besonders ausgeprägt ist das Vertrauen bei Männern sowie bei jüngeren Befragten zwischen 18 und 34 Jahren.

Abstandsregel-Tempomat führt oft zu Erschwernissen

Zu den Gründen für das geringe Vertrauen zahlen auch Schwierigkeiten bei der Bedienung. So waren knapp 90 Prozent der Befragten schon mindestens einmal in der Situation, dass sie nicht auf Anhieb wussten, wie bestimmte Funktionen oder Systeme in einem ihnen nicht vertrauten Fahrzeug wie etwa einem Mietwagen genutzt werden.

Schwierigkeiten machte dabei vor allem der Abstandsregel-Tempomat (61 Prozent). Zudem sagten 62 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass ihnen in einem Fahrzeug schon einmal eine Warnmeldung angezeigt wurde, die ihnen nicht bekannt war.

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