Freikolbenmotor als Stromerzeuger im Elektrofahrzeug
Beim Freikolbenlineargenerator schwingt die Kolbeneinheit zwischen zwei Kompressionsräumen, wovon in einem ein Kraftstoff-Luft-Gemisch gezündet wird (Teilsystem Verbrennung) und in dem anderen ausschließlich Luft komprimiert und wieder expandiert wird (Teilsystem Gasfeder). Zwischen den beiden Kolben werden Permanentmagneten in die Kolbeneinheit integriert, die sich zwischen Spulenkörpern bewegen. Permanentmagneten und Spulenkörper bilden zusammen den Lineargenerator. Durch die entstehende lineare Bewegung kann die durch die Verbrennung zugeführte Energie im Lineargenerator elektrisch ausgekoppelt und dem Speicher oder Antriebsmotor zur Verfügung gestellt werden. (DLR) 7/8 Zurück zum Artikel