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100.000 Nachrüst-Kits verkauft Das E-Bike zum Nachrüsten

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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E-Bikes sind praktisch, aber doch sehr teuer. Viele haben aber noch ein altes Fahrrad im Keller stehen, welches vielleicht noch technisch einwandfrei ist, aber eben viel Kraft erfordert. Viele Firmen setzen daher auf Lösungen zum Nachrüsten, anstatt auf die Produktion neuer Fahrräder.

Für jeden Fahrrad-Typ gibt es das passende Umbau-Kit.(Bild:  Swytch Technology)
Für jeden Fahrrad-Typ gibt es das passende Umbau-Kit.
(Bild: Swytch Technology)

Nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne kam 2018 die erste Version des Swytch-Kits auf den Markt. Der Antrieb stammt vom Londoner Startup Swytch Technology. Inzwischen wurden über 100.000 dieser Kits verkauft. Was anfangs nur über den Direktvertrieb oder über Shops wie Amazon möglich war, wird jetzt über ein Netzwerk aus Fachhändlern erweitert.

2021 wurde bereits der Meilenstein von 35.000 verkauften Systemen erreicht, Ende 2022 stieg der Rekord auf 50.000. Swytch bietet seine Kits aktuell in den Varianten AIR und MAX an. Im Mai 2024 kam der Swytch GO hinzu, bei dem das Unternehmen die Reichweite noch weiter erhöht hat, und den Preis jedoch unter 500 Euro drücken konnte. Vom AIR und MAX wurden 89.000 Stück verkauft, vom GO bereits 11.000.

Mit seinem Konzept hat sich Swytch als Marktführer in Großbritannien und den USA etabliert. Neben dem Vertrieb über den eigenen Onlineshop und Amazon profitieren die Londoner vor allem von ihrem ständig wachsenden Händlernetzwerk. Auch in Deutschland kommen immer mehr Fachhändler dazu.

Über 100 Fahrradshops im Vereinigten Königreich haben die Nachrüst-Systeme bereits im Sortiment, jeder verkauft durchschnittlich ein Kit pro Woche. Als Besonderheit produziert Swytch Social Media-Videos mit den Händlern, um ihre Bekanntheit zu fördern. Über zehn Millionen Aufrufe kamen so bis heute zusammen. Zudem unterstützt Swytch die Händler mit einer Vorführ-Technik, bei der sich die Kunden im Laden anhand eines Test-Modells die Montage demonstrieren lassen und Probefahrten unternehmen können.

CEO Oliver Montague ist begeistert: „Als es vor sechs Jahren losging, konnten wir von diesem Meilenstein nur träumen. Inzwischen wissen wir, dass wir sowohl bei unseren Kunden als auch bei unseren Partnern mit der Idee richtig lagen. Für viele Menschen ist ein E-Bike für mehrere tausend Euro einfach unerschwinglich, deshalb ist Nachrüstung für sie günstiger und somit die passende Alternative. Im Moment herrscht bei uns zwar Feierlaune, aber zurücklehnen werden wir uns trotzdem nicht. Für die nächsten Monate haben wir einige Überraschungen parat.“ (mr)

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