E-Roller Yamaha Neo’s: Das kann der erste Elektro-Roller der Marke

Quelle: sp-x

Yamaha zählt zu Großen der Rollerbranche, doch um die seit Jahren beliebten E-Scooter machten die Japaner bislang einen Bogen. Das wird sich im Sommer ändern.

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Im Juni kommt Yamahas erster E-Scooter Neo's auch nach Deutschland.
Im Juni kommt Yamahas erster E-Scooter Neo's auch nach Deutschland.
(Bild: Yamaha)

Yamaha lässt den Ende der 90er-Jahre eingeführten Stadtroller Neo’s wiederauferstehen. Die im Sommer startende Neuauflage markiert zugleich den Einstieg der Japaner in die E-Mobilität, denn der Neuzeit-Neo’s fährt künftig rein elektrisch.

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Beim Design hat Yamaha auf futuristische Elemente verzichtet. Stattdessen präsentiert sich der Neo’s trotz eigenständiger Akzente im zeitgemäßen Stil der 50er-Klasse. Auffällig anders ist unter anderem der Radnaben-E-Motor, der das einarmig geführte Hinterrad vollständig ausfüllt. Yamaha Integrated Power Unit (YIPU) heißt die luftgekühlte, bürstenlose E-Maschine, die ohne Getriebe oder eine Kraftübertragung per Riemenantrieb oder Zahnrad auskommt. Hohe Effizienz und Laufruhe sowie geringe Geräuschentwicklung und Verschleiß verspricht Yamaha für den bis zu 2 kW/3 PS leistenden Motor.

40 bis 70 Kilometer Reichweite

Rund 1 kWh Kapazität bietet die zentral unter der Sitzbank positionierte und fürs Laden an einer Steckdose herausnehmbare Lithium-Ionen-Batterie. Der Stromvorrat soll für fast 40 Kilometer reichen. Mit einem optionalen Zweitakku steigt die Reichweite auf rund 70 Kilometer. Ohne Zweitakku bietet der Neo’s unter der Sitzbank ein 27-Liter-Staufach, in dem sich ein Jethelm lagern lässt.

Zu den zeitgemäßen Ausstattungsdetails des Neo’s gehören LED-Leuchten rundum, eine Smart-Key-Lösung sowie ein Display im Cockpit, das neben fahrrelevanten Daten außerdem Informationen eines mit dem Bordsystem verbundenen Smartphones anzeigt. Im Juni geht der elektrische Neo’s in Deutschland an den Start. Inklusive Nebenkosten liegt der Preis bei rund 3.300 Euro.

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