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02.06.2020

NetModules NB800: Vehicle IoT-Router mit WLAN und Multi-GNSS

Kompakter Fahrzeug-Router mit E-Mark Zertifizierung und WLAN - für Anwendungen wie Flottenmanagement, Tracking, Ticketing, Remote Management und Condition Monitoring.

Ab sofort verfügbar ist der NetModule NB800 Fahrzeug-Router mit GPS, der eine robuste bordeigene Internetverbindung in rauen Umgebungen ermöglicht. Der IoT-Router zielt auf kostensensitive, einfache Verbindungsanwendungen in Verbindung mit hohen Stückzahlen ab und adressiert damit auch OEM-Kunden. Seine kompakte Bauform (B 85/111mm x H 32mm x Tiefe 110mm, ca. 250g) und abgespeckte Funktionen zeichnen ihn als ideales Gerät für einfache Verbindungsaufgaben aus, wobei der Schwerpunkt neben der einfachen Integration ins Fahrzeug auf Konfiguration und Wartung des Geräts per remote liegt. Zu den Einsatzbereichen zählen Flottenmanagement, Tracking, Ticketing, Remote Management und Condition Monitoring.

Das modulare Design des Geräts unterstützt eine breite Auswahl an Protokollen für das sich schnell verbreitende Internet der Dinge (IoT).

Zur technischen Grundausstattung gehören ein LTE-Modul für die drahtlose Internetverbindung, ein WLAN-Access Point mit Bluetooth LE, ein Ethernet-Anschluss und Multi-GNSS (Global Navigation Satellite System) Empfänger. Zusätzliche Flexibilität bei moderatem Investment eröffnet das Konzept der Hardware-Shields: Indem diese kleinen aufsteckbaren Erweiterungsmodule auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt werden können, verwandeln sie den NB800 Router zu einem anwendungsoptimierten Gerät. Derzeit sind Shields mit dualem CAN, digitalen I/Os und seriellen Schnittstellen erhältlich, weitere sind in Vorbereitung.

Mit E-Mark-Zertifizierung (UN ECE R10) ist der NB800 Router prädestiniert für den Einsatz in Bussen und anderen Straßenfahrzeugen, selbst unter schwierigen Betriebsbedingungen. Seine Software basiert auf bewährten Komponenten, wie ein Embedded Linux-Betriebssystem und eine Suite leistungsfähiger Kommunikationsprotokolle. Kundenspezifische Softwareerweiterungen können über ein ausgeklügeltes SDK oder einen Linux-Container (LXC) implementiert werden.