Elektro-Zweirad MV Agusta steigt in die E-Scooter-Entwicklung ein

Quelle: sp-x

Auch für die Motorradbranche wird die Zukunft elektrisch. Einen weiteren Schritt in diese Richtung hat nun auch der Traditionshersteller MV Agusta gemacht.

Um die Mitnahme etwa im Auto zu erleichtern, bietet der MV Agusta Rapido einen Klappmechanimus.
Um die Mitnahme etwa im Auto zu erleichtern, bietet der MV Agusta Rapido einen Klappmechanimus.
(Bild: MV Agusta)

Der Motorradhersteller MV Agusta baut sein Angebot elektrisch angetriebener Einspurfahrzeuge weiter aus. Dem kürzlich eingeführten Pedelec AMO folgt nun der E-Scooter „Rapido Serie Oro“. Der auf schlauchlosen 10-Zoll-Rädern stehende Roller weist mehrere für Motorräder der Marke typische Designmerkmale auf; dazu gehört auch eine Lackierung in den Farben Rot und Gold.

Wie es sich für ein Zweirad von MV Agusta gehört, bietet auch der E-Roller Rapido ein vergleichsweise schickes Styling.
Wie es sich für ein Zweirad von MV Agusta gehört, bietet auch der E-Roller Rapido ein vergleichsweise schickes Styling.
(Bild: MV Agusta)

Technisch bietet der Rapido hingegen segmenttypische Merkmale. Angetrieben wird der Scooter von einem 500-Watt-E-Motor, der mit 24 Newtonmeter Drehmoment auch steilere Anstiege meistern soll. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 40 km/h angegeben, allerdings werden Exemplare für Kunden in der EU auf das legale Maß gedrosselt. Die Reichweite soll abhängig vom Fahrmodus – vier stehen zur Wahl – bis zu 50 Kilometer betragen.

Preis: 850 Euro

Zur Ausstattung des Rapido gehören ein Klappmechanismus für den Lenker, hydraulische Scheibenbremsen, Beleuchtung sowie ein 4-Zoll-Display, das als Anzeige- und Bedienfeld dient. Außerdem lässt sich der E-Scooter mit entsprechender App per Smartphone verbinden. Den Rapido vertreibt MV Agusta derzeit nur online. Kostenpunkt: rund 850 Euro.

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