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Licht im Fahrzeug: Hella steigert seinen Konzernumsatz auf 7,1 Mrd. Euro

| Redakteur: Hendrik Härter

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 konnte Hella seinen Konzernumsatz um 7,2 Prozent auf 7,1 Mrd. Euro steigern. Befeuert wurde das Wachstum vor allem durch Trends im Automobilbau.

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Hella steigerte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 seinen Konzernumsatz auf rund 7,1 Mrd. Euro. Das Bild zeigt den Konzernsitz in Lippstadt.
Hella steigerte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 seinen Konzernumsatz auf rund 7,1 Mrd. Euro. Das Bild zeigt den Konzernsitz in Lippstadt.
(Bild: Hella)

Technische Trends wie Autonomes Fahren, Elektrifizierung und Digitalisierung haben nach den Worten von Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der Hella-Geschäftsführung dazu geführt, dass Hella im Geschäftsjahr 2017/18 seinen währungsbereinigten Konzernumsatz um 9,3 Prozent steigern konnte.

Unter Berücksichtigung negativer Wechselkurseffekte erhöhte sich der berichtete Umsatz um 7,2 Prozent auf rund 7,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 6,6 Mrd. Euro). Somit ist Hella „im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich stärker gewachsen als der Automobilmarkt“, fasste es Breidenbach zusammen.

So hat Hella für den aktuellen Audi A8 eine OLED-Heckleuchte entwickelt. Die OLED im Fahrzeug ist für die Hersteller immer noch mit Risiken verbunden, da die Umgebungsbedingungen komplex sind. Außerdem hat das Unternehmen ein Steuergerät entwickelt, das sämtliche Lichtfunktionen im Auto regelt. Auch bei der Innenraumbeleuchtung ist das Unternehmen aktiv.

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