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Bordcomputer, Ladestation, Fahrtenbuch in einer App j+ pilot – der universelle Co-Pilot für jeden E-Mobilisten

Eine App fürs Fahrzeug, eine App zum Steuern der Ladestation, eine weitere als elektronisches Fahrtenbuch: Bei der Vielfalt an Anwendungen verliert man schnell den Überblick. Warum also nicht einfach alles gebündelt an einem Ort? Die multifunktionale App j+ pilot zeigt, wie’s geht.

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(Bild: Juice Technology AG)

Autos sind längst zu Computern auf Rädern geworden. Sensoren erfassen auf jedem zurückgelegten Meter mehr als nur die Geschwindigkeit, das Bremsverhalten oder den aktuellen Füllstand. Damit erzeugen sie eine Fülle von Daten. Für Elektroautos gilt das umso mehr. Schon heute gibt es zahlreiche Apps auf dem Markt, die einige dieser Messwerte nutzen. Aber die Möglichkeiten, die sich hieraus ergeben, sind noch lange nicht ausgeschöpft.

Doch was bringen dem Nutzer ein Dutzend Apps auf dem Handy, wenn jede nur einen Teil bedient? Die Herausforderung besteht darin, alle verfügbaren Daten so anschaulich wie möglich aufzubereiten und gesammelt in einer App verfügbar zu machen. E-Mobilität soll einfach sein und genau diesen Ansatz verfolgt die Schweizer Juice Technology AG mit ihrer App j+ pilot, die gerade erschienen ist. Sie beschränkt sich nicht auf die Verwaltung der Ladestationen, sondern bündelt alle relevanten Fahrzeug-, Fahrt- und Ladedaten und präsentiert sie auf eine leicht zugängliche Weise.

Ein automatisches Fahrtenbuch, das sogar BMF-konform ist

Alle, die mit einem Dienstwagen beruflich und privat unterwegs sind, kennen das Problem: Jede Fahrt muss ganz genau mit Datum, Uhrzeit, Kilometerstand, Zweck und Ziel mühsam in einem Fahrtenbuch erfasst werden. Das gehört fortan der Vergangenheit an. Da der j+ pilot jede Fahrt automatisch, lückenlos und kilometergenau aufzeichnet, erspart er dem Nutzer ein mühsames Nacherfassen der zurückgelegten Strecke. Jedem Trip kann auf einfache Art und Weise ein Zweck zugewiesen werden. Das reduziert den administrativen Aufwand erheblich. Außerdem ist das Fahrtenbuch gegen nachträgliche Manipulationen geschützt und genügt deshalb allen steuerlichen Anforderungen nach der sogenannten BMF-Norm. Mit einem Knopfdruck kann das Fahrtenbuch direkt aus der App exportiert werden und lässt sich so entweder für die Steuererklärung oder die Spesenabrechnung nutzen.

Detaillierte Auswertungen für schonendes Laden und längere Reichweite

Aber nicht nur die für das Fahrtenbuch relevanten Informationen der einzelnen Strecken sind abrufbar, auch das eigene Fahrverhalten kann detailliert und genau analysiert werden. Und mit dem j+ pilot gibt es jetzt auch einen Activity-Tracker fürs Auto. Für den perfekten Überblick sorgen individuell anpassbare Widgets im Kontrollzentrum, die die bevorzugten Kennwerte zur Fahrzeugnutzung, dem Energieverbrauch und den Ladevorgängen übersichtlich abbilden. So sieht der E-Auto-Fahrer zum Beispiel auf einen Blick, wie viel Energie sein Fahrzeug während eines beliebigen Trips verbraucht, und beim Bremsen wieder zurückgewinnt. Das schafft einen Anreiz für eine angepasste Fahrweise.

Des Weiteren wird in der Energiebilanz durch die grafische Umsetzung direkt ersichtlich, wie viel Energie zu- oder abfließt. Weil auch während der Standzeiten immer etwas Energie verloren geht, wird dieser sogenannte Vampire Drain in die effektive Energiebilanz mit einberechnet.

Was außer dem aktuellen Ladestand zusätzlich die Reichweite beeinflusst ist das Aufnahmevermögen der Batterie. Je nach Größe haben Akkus eine bestimmte Anzahl an Ladezyklen, bevor ihre Kapazität abnimmt. Diese Degradation wird ebenfalls ermittelt und als Trendkurve dargestellt. Das ist deshalb interessant für E-Auto-Fahrer, da die Abnahme der Akku-Kapazität durch Anpassung des Ladeverhaltens etwas herausgezögert werden kann. So empfiehlt es sich beispielsweise vorrangig an AC-Stationen zu Hause oder am Arbeitsplatz zu laden, als immer nur zu Schnellladestationen zu fahren.

Zusätzliche Vorteile für E-Auto-Fahrer und Flottenmanager

Den j+ pilot kann man grundsätzlich unabhängig von den Ladestationen des Schweizer Herstellers nutzen. Doch zusammen mit Geräten der j+-Baureihe ergeben sich weitere Nutzungsmöglichkeiten. Die kommenden Juice-Ladestationen lassen sich alle über den j+ pilot freischalten und steuern. So kann etwa die Ladeleistung aus der Ferne geregelt werden.

Das Lade- und Lastmanagement oder die Bezahl- und Abrechnungsfunktion eröffnen weitere Einsatzgebiete, zum Beispiel im Flottenmanagement. Die Software kann nämlich unabhängig vom Hersteller mit verschiedenen Fahrzeugmodellen und einer unlimitierten Zahl an Autos verwendet werden. Um diese Flexibilität noch auf ein Maximum auszubauen, wird es künftig auch die Möglichkeit geben, über einen optional erhältlichen OBD2-Stecker Fahrzeuge zu erschließen, die mit Daten geizen und sogar Autos mit Verbrennungsmotor.

Das ist unter anderem ein wichtiger Punkt für gemischte Fahrzeugflotten, die noch nicht vollständig elektrifiziert sind. Die Fuhrparkbetreiber können so alle Fahrzeuge über eine Anwendung verwalten. Der j+ pilot ist die erste Anwendung mit diesem einmaligen Funktionsumfang – kurzum: Eine App für alles.

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