Zweirad-Zubehör Fünf Fahrrad-Gadgets für die Saison 2022

Von sp-x

Neue Fahrrad-Gadgets gesucht? Wir haben einige Entwicklungen gesammelt, die den Start in die neue Saison ein bisschen besser und sicherer machen sollen.

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Wichtige Infos vom Handy kann die Sonnenbrille Cosmo Vision direkt ins Blickfeld des Nutzers projizieren.
Wichtige Infos vom Handy kann die Sonnenbrille Cosmo Vision direkt ins Blickfeld des Nutzers projizieren.
(Bild: Cosmo Connected)

Die Fahrradsaison 2022 kommt gerade voll in Fahrt. Wer mit ein paar Innovationen durchstarten will, findet auf dem Zubehörmarkt eine Reihe neuer und spannender Anregungen. Hier fünf Ideen, die den Zweirad-Spaß ein Stückchen besser machen können.

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Cosmo Vision – Head-up-Display für die Nase

Smartphone-Halterungen am Lenker erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Wer allerdings sein Handy lieber geschützt in der Tasche lassen will, dem bietet die Head-up-Display-Brille Cosmo Vision eine smarte Alternative. Sie projiziert Informationen vom Smartphone direkt in das Blickfeld des Fahrers, zugleich dient sie als Wind- und Sonnenschutz. Wird ein mit entsprechender App gerüstetes Smartphone mit der Brille per Bluetooth verbunden, zeigt sie im rechten Glas unter anderem die aktuelle Fahrgeschwindigkeit oder Navigationshinweise an.

Über einen auf Gesten reagierenden Sensor am linken Brillenglas lässt sich die Anzeige steuern. In die 40 Gramm leichte Vision ist ein per USB aufladbarer Akku integriert, der Strom für bis zu 12 Betriebsstunden bereitstellt. Neben der wassergeschützten Elektronik bietet die Vision auch selbsttönende Gläser, die dank Helligkeitssensor den Verdunkelungsgrad automatisch anpasst. Mit rund 490 Euro kostet sie allerdings mehr als viele Smartphones und Lenkradhalterungen zusammen.

Puky Mystopy – Notbremssystem für angehende Biker

Eltern kennen das Problem: Der ganz junge Nachwuchs übt auf Laufrädern und stürzt sich sorglos per Schussfahrt in Richtung turbulenter Gefahrenzone. Schnell befindet sich der angstlose Bruchpilot außer Reichweite und ignoriert Warnungen. Mystopy heißt ein neuer Notanker, der speziell für Puky-Räder entwickelt wurde. Mit einem Tastendruck auf eine Fernbedienung bremst dieses Gadget das Laufrad aus.

Montiert wird das kleine Bauteil an der Sattelstange, wo ein Bremsklotz gegen das Hinterrad drückt. Im Normalzustand läuft das Hinterrad frei, wittern Eltern jedoch Gefahr, können sie per Fernbedienung den Bremskeil auslösen. Der wirkt nur auf das Hinterrad, was ein Überschlagsrisiko minimiert. Die Fernbedienung funktioniert auf bis zu 100 Meter Entfernung. Die im 65 Euro teuren Mystopy integrierten Akkus lassen sich per Micro-USB laden.

Tex-Lock Orbit – Textilschloss mit Schnellverschluss

An eine noch kürzere Kette legen lassen sich Bikes mit dem neuen Fahrradschloss Tex-Lock Orbit, das nun auch mit einem einfachen Click&Go-Verschluss angeboten wird. Statt der üblichen großen Ösen am Ende, die ein flexibles Durchfädeln und eine Sicherung per Bügel- oder Rahmenschloss erlauben, verfügt das Orbit an beiden Enden über eine integrierte Schlossmechanik mit Klickfunktion zum Abschließen. Wie bei Tex-Lock üblich, ist das Seil von einer Textilhülle umschlossen, die eine gehärtete Stahlkette ummantelt.

Der Vorteil: Die weiche Außenhülle, bei der es sich laut Hersteller um verflochtene Hochtechnologiefaser-Verbundschichten handelt, schützt vor Kratzern und Lackschäden; trotz Metallkern bleibt es flexibel wie ein Seil. Das Orbit hat eine Seillänge von einem Meter, womit es sich etwa zum Tragen um die Hüfte eignet. Alternativ lässt es sich um Sattelstange oder Lenker wickeln oder an einer aufpreispflichtigen Halterung befestigen. Die Preise starten bei 139 Euro.

Fahrer Berlin Chain Bag – kleiner Sack für große Schlösser

Um Hüfte oder Sattelstange wickeln? Mit dem Chain Bag gibt es nun eine weniger fummelige Transportlösung für Kettenschlösser. Es handelt sich um eine wasserdichte Tasche aus PVC-freiem Nylon mit Rolltop-Verschluss, die speziell für die Rahmenbefestigung ausgelegt ist. Am besten lässt sie sich an den für Trinkflaschen-Halterungen vorgesehenen Löchern anschrauben. In der 29 Euro teuren Minitasche können alternativ auch Kleinkram, Werkzeug oder Snacks transportiert werden.

Ortlieb Quick Rack – der Gepäckträger für zwischendurch

Apropos smarte Transportlösung: Mit dem Quick Rack bietet Ortlieb einen Gepäckträger mit Schnellspanntechnik, der sich mit wenigen Handgriffen an speziellen Aufnahmeelementen befestigen oder spontan wieder abnehmen lässt. Der 580 Gramm leichte und mit bis zu 20 Kilogramm belastbare Gepäckträger eignet sich für die Montage an 26, 27,5 und 28 Zoll großen Rädern.

Dank unterschiedlicher Strebenlängen ist er universell auf verschiedene Rahmenformate anpassbar. Der Quick Rack ist mit zwei Einhängeeben ausstaffiert, was eine parallele Montage von Taschen und einem Korb erlaubt. Inklusive Montageset kostet die vor allem für sportliche und puristische On/off-Lösung rund 70 Euro.

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