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Brennstoffzellenbus lädt Energiespeicher

| Redakteur: Benjamin Kirchbeck

Der von Honda und Toyota entwickelte "Moving e" kann tragbare Batterien über eine an der Rückseite integrierte Ladestation mit Energie versorgen.

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Das Einsatzgebiet des Movingn liegt in einem Umkreis von etwa 100 Kilometern von einer Wasserstofftankstelle.
Das Einsatzgebiet des Movingn liegt in einem Umkreis von etwa 100 Kilometern von einer Wasserstofftankstelle.
(Bild: Toyota)

Die japanischen Automobilhersteller Toyota und Honda haben gemeinsam ein System für eine mobile und gleichzeitig sichere Stromversorgung entwickelt. Beim „Moving e“ handelt es sich um einen von Toyota entwickelten Brennstoffzellenbus. Dieser kann an seinen jeweiligen Einsatzort gefahren werden und ermöglicht vor Ort eine lokal emissionsfreie Energieversorgung.

Über die an der Rückseite des Busses integrierte Ladestation lassen sich externe Stromabgabegeräte und tragbare Batterien mit der Energie aus der Brennstoffzelle laden. So kann beispielsweise nach dem Zusammenbruch eines Stromnetzes die punktuelle Energieversorgung sichergestellt werden. Doch auch für Routineanwendungen wie etwa Großveranstaltungen kann Moving e eingesetzt werden.

Als mobile Ladestation fährt der Bus direkt zum Einsatzort vor. Der Brennstoffzellenantrieb erzeugt dank großer Wasserstofftanks eine Kapazität von bis zu 454 kWh und liefert eine maximale Leistung von 18 kW. Im ersten Schritt werden ab sofort die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des Systems in Demonstrationstests unter Beweis gestellt.

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