Elektromobilität 1.309 Gigawattstunden: Europa will Batterieproduktion rapide hochfahren

Quelle: sp-x

Der E-Auto-Boom verlangt nach immer mehr Batterien. In Europa sollen gigantische Produktionskapazitäten entstehen, die das aktuelle Volumen weltweit um ein Vielfaches übertreffen.

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2021 betrug die weltweite Batterieproduktion für E-Autos noch geschätzte 286 GWh.
2021 betrug die weltweite Batterieproduktion für E-Autos noch geschätzte 286 GWh.
(Bild: Bosch)

Europa soll zu einem Zentrum der Batterie-Produktion werden. Zahlreiche Unternehmen haben bereits große Akku-Werke auf dem Kontinent angekündigt. Werden die Pläne realisiert, liegt die Jahresproduktion 2030 bei 1.309 Gigawattstunden, wie Wissenschaftler des Lehrstuhls „Production Engineering of e-Mobility components“ an der RWTH Aachen berechnet haben.

Rund 478 Gigawattstunden entfallen allein auf Deutschland, wo Tesla (200 GWh), Northvolt (60 GWh) und Volkswagen (24 GWh) die ehrgeizigsten Pläne haben. Zum Vergleich: Die weltweite Batterieproduktion für E-Autos betrug 2021 geschätzte 286 GWh. Größter einzelner Hersteller war der chinesische Konzern CATL mit 87,8 GWh vor LG und Panasonic.

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